KILIMANJARO BESTEIGUNGEN
„pole pole“ – ruhig und langsam!

Der Gipfel des Kilimanjaro heißt Uhuru Peak – Uhuru ist Swahili und bedeutet Freiheit. Das ist sicherlich auch das, was die meisten Bergsteiger fühlen, wenn der Gipfel erreicht ist. Egal welche Motivation man hat eine Kilimanjaro Besteigung zu unternehmen, sollte man sich im Klaren sein, dass es kein Spaziergang ist. Auch wenn es der einzige Berg der „Seven Summits“ (die jeweils höchsten Berge der sieben Kontinente), den man „erwandern“ kann und keine alpinen Vorkenntnisse braucht, ist es kein Spaziergang. Eine gute Vorbereitung (s. auch http://ona-safari.com/cms/downloads/) ist aber schon mal die halbe Miete. Wenn man sich dann noch Zeit für die Akklimatisierung nimmt, hat man gute Chancen den Gipfel zu erreichen. Wir halten daher nicht viel davon den Berg möglichst schnell zu erklimmen, um einen Haken auf seiner „Bucket List“ machen zu können. Unabhängig davon ist hier auch der Weg das Ziel. Fast meditatives Wandern in einer traumhaften Landschaft sollt man auch genießen.

Unsere hier aufgeführten Angebote sind daher immer die längeren Versionen der möglichen Routen und beinhalten zwei Übernachtungen vor der Besteigung zum Akklimatisieren und eine danach zum Erholen. Natürlich kann man eine Kilimandscharo Besteigung auch bestens mit einer Safari oder eine Badeverlängerung kombinieren. Gerne erstellen wir ein individuelles Angebot in Absprache.

  • Bevor wir auf die Routen eingehen noch zwei Anmerkungen in eigener Sache:
    Wir sind sehr stolz darauf die gesamte Crew überdurchschnittlich fair zu bezahlen. Das merkt man den Jungs auch durch Spaß an der harten Arbeit an.
  • Wir haben uns dagegen entschlossen den Trend mitzumachen, private portable Toiletten anzubieten. Würden uns aber dazu durchringen, wenn die Teilnehmer diese selbst tragen.

Es gibt sieben Routen, wobei die Mweka Route nur zum Abstieg dient.

Machame Route

Die Besteigung des Kilimanjaro über die Machame Route ist landschaftlich sehr abwechslungsreich und bietet spektakuläre Ausblicke. Sie ist die beliebteste Route der meisten Guides, aber auch entsprechend stark frequentiert. Die Besteigung dauert prinzipiell 6 oder 7 Tage. Ihr Höhenprofil wirkt sich sehr gut auf die Akklimatisierung aus und ist somit für ungeübtere Bergsteiger optimal.

Detaillierte Reisebeschreibung und Angebot zum downloaden (PDF ca. 1,2 MiB)

Lemosho Route

Auf der von Westen auf den Berg führenden Lemosho Route verliert man kaum das Ziel aus den Augen. Nachdem man am zweiten Tag den Regenwald auf etwa 3.000 Metern verlässt, hat man bei guter Sicht immer Blick auf den Kibo. Die Route ist ein wenig abgelegener und nicht so stark frequentiert wie die Marangu oder Machame Route, zu der sie die letzten Tage parallel verläuft. Auch die Lemosho Route wirkt sich durch ihr Höhenprofil positiv auf die Akklimatisierung aus.

Kilimanjaro-Lemosho Day 4

Shira Route

Die Shira Route ist eine der am seltensten benutzten Routen. Sie ist auch als Landorossi Route oder Old Shira Route bekannt. Die Lemosho Route, die etwas weiter südlich verläuft, hat ihr mittlerweile den Rang abgelaufen. Landschaftlich ähneln sich beide extrem. Das Besondere hier ist, dass man bis auf 3.350 m mit dem Fahrzeug hochfahren kann. Das sollte aber keine Alternative sein, denn eine „schnelle“ Besteigung der „restlichen“ gut zweieinhalbtausend Höhenmeter erfordert eine bereits extrem gut vorhandene Akklimatisierung.

Angebot auf Anfrage

Marangu Route

Die Marangu Route, auch bekannt als Coca Cola Route, ist die am häufigsten begangene Route. Sie gilt als vermeintlich einfachste Alternative den Kilimanjaro zu erklimmen. Ein Vor- oder Nachteil ist, dass man, im Gegensatz zu allen anderen Routen, bei dieser Tour in Hütten und teilweise in Mehrbett-Zimmern übernachtet. Der Auf- und Abstieg erfolgt über die gleiche Route, weswegen man zurück keine neuen Wege mehr erkundet. Aber auch diese Route sollte nicht unterschätzt werden, da sie vom Höhenprofil nur wenig zur Akklimatisierung beisteuert.

Rongai Route oder auch Nalemoru Route

Die Rongai Route ist die einzig verbliebene Nordroute auf den Kibo und am wenigsten begangene. Sie bietet einen hervorragenden Ausblick auf die kenianische Hochebene. Aufgrund der geringen Niederschlagsmengen bietet sie ein komplett anderes Bild, als alle anderen Routen und wird häufig auch als „Wüstenroute“ bezeichnet. Sie gilt, wie die Marangu Route, als „einfach“ und ist ebenso wenig zu unterschätzen. Auch wenn der Abstieg über die Marangu Route führt, finden die Übernachtungen auf der Rongai Route ausschließlich in Zelten statt.

Umbwe Route

Die Umbwe Route eignet sich nur für geübte und erfahre Bergwanderer. Sie führt durch die grünen und dicht bewachsenen Hänge des Kilimanjaro und entspricht einer verkürzten Machame Route. Die Wegstrecken sind kurz, sehr steil und relativ schwierig. Bei Regen und Nässe werden die Hänge schnell zur Rutschbahn. Wir bieten die „Fast Lane“ nur Kunden mit vorhandenen Kenntnissen und Nachweisen an.

Angebot auf Anfrage

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Informationen zu unserer Ausrüstung oder Packlisten unter:
http://ona-safari.com/cms/downloads/)

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